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Im September 2025 gewann Katja Maderer beim Internationalen Musikwettbewerb Köln den 3. Preis und trat im Rahmen des Preisträgerkonzerts in der Kölner Philharmonie auf, begleitet vom Gürzenichorchester Köln unter der Leitung von Finnegan Downie Dear. Zuvor war sie bereits Preisträgerin des Bundeswettbewerb Gesang in Berlin. Beim Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart wurde Katja Maderer zusammen mit ihrem Duopartner Amadeus Wiesensee mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Liedes ausgezeichnet. Zudem wurde die Sopranistin mit zahlreichen Förderpreisen ausgezeichnet; darunter der Nachwuchspreis der Muüchner Konzertgesellschaft, der Jugendkulturpreis des Landkreises Passau, der Förderpreis der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft Kusel und der Trude-Eipperle-Rieger-Preis.
vita
Katja Maderer, geboren in Passau, ist eine gefragte Sopranistin im Lied- und Konzertbereich. 2025 gab sie mit großem Erfolg ihr Debüt bei der Schubertiade in Hohenems, wo ihre „raumfüllende, dramatische Stimme“, und ihr intensives Timbre ebenso beeindruckten wie ihre Fähigkeit, „die Kleinteiligkeit lyrischer Tonfallwechsel grossen Boegen mit weitem Atem unterzuordnen.“ (Jan Brachmann, Frankfurter Allgemeine). Des weiteren war sie beim Heidelberger Fruehling, der Schubertíada Vilabertran, dem Festival Internacional de Musica y Danza de Granada, sowie im Rahmen der Kammermusikwoche von Tabea Zimmermann auf Schloss Elmau zu hoeren, und musizierte unter anderem zusammen mit den Pianisten Julius Drake und Wolfram Rieger, sowie dem Cosmos Quartett. Ausserdem arbeitete sie bereits mit namhaften Orchestern, wie dem WDR Sinfonieorchester und dem Muenchner Rundfunkorchester.
Neben ihrer Taetigkeit als Lied- und Konzertsaengerin war die junge Sängerin bereits in verschiedenen Rollen auf der Opernbuehne zu erleben. 2025 verkoerperte sie die Rollen der Aufseherin und der Vertrauten in Richard Strauss Oper „Elektra“ bei den Opernfestspielen Heidenheim; im Muenchner Prinzregententheater sang sie die Osira in der Oper „Zanaida“ von Johann Christian Bach. Als Graefin Almaviva ist sie aktuell in einer deutschen Fassung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Le Nozze di Figaro“ bei der Kammeroper München zu hoeren, wo sie im Dezember 2025 auch ihr Rollendebüt als Gretel in „Haensel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck geben wird.
geige
Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin ist Katja Maderer auch als Geigerin aktiv. Bereits seit ihrem fünften Lebensjahr erhält Katja Violinunterricht und war unter anderem Jungstudentin an der Hochschule für Musik in Regensburg. Über 6 Jahre spielte sie als festes Mitglied im Bayerischen Landesjugendorchester und war dort auch häufig als Stimmführerin vertreten. Außerdem gewann sie zahlreiche Preise beim Wettbewerb Jugend musiziert, darunter auch Bundespreise in der Kategorie Violine und Klavier, sowie in der Kategorie Streichensemble. Katja Maderer studierte von 2020 bis 2025 in der Klasse von Prof. Julia Galic an der Hochschule für Musik und Theater München.
ausbildung
Die in Passau geborene Sopranistin Katja Maderer studiert derzeit in der Klasse von Prof. Lars Woldt an der Theaterakademie August Everding in München im Studiengang Musiktheater. Ihren Bachelor schloss sie im ebenfalls in München bei KS Prof. Christiane Iven ab.
Diverse Kammermusikkurse (Deutscher Kammermusikkurs „Jugend musiziert“, Bayerisches Landesjugendorchester), sowie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Elly Ameling, Christoph Prégardien, Ruth Ziesak, Christian Gerhaher und Robert Holl ergänzen ihre Ausbildung.
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In der Saison 2025/26 ist Katja Maderer als „Gretel“ in „Hänsel und Gretel“ (E. Humperdinck), sowie als „Gräfin Almaviva“ in „Figaros Hochzeit“ (W.A. Mozart) bei der Kammeroper München zu hören. In der vorherigen Saison debütierte sie bei den Opernfestspielen Heidenheim als „Die Aufseherin“ / „Die Vertraute“ in der Oper „Elektra“ von Richard Strauss und war 2024 im Münchener Prinzregententheater als „Osira“ in J.C.Bachs Oper „Zanaida“ , begleitet vom Münchener Rundfunkrchester, zu hören. 2022 sang sie in einer Produktion der Hochschule für Musik und Theater München die „Pamina“ in „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart.
Katja Maderer arbeitete bereits mit renommierten Kammermusikpartnern, wie den Pianisten Julius Drake und Wolfram Rieger, sowie dem Cosmos Quartett zusammen . Als gefragte Lied Interpretin gab sie im Frühjahr 2025, zusammen mit ihrem Klavierpartner Amadeus Wiesensee, ihr erfolgreiches Debüt bei der Schubertiade Hohenems. Das Duo wurde beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart 2022 mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Liedes ausgezeichnet. Durch die Förderung des Projekts „Lied the Future“ der Associació Franz Schubert Barcelona gaben sie bereits mehrere Liederabende in Spanien und traten unter anderem bei der Schubertíada Vilabertran auf.
Katja Maderer ist ausserdem Preistraegerin beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin 2022, des Nachwuchsfoerderpreises der Muenchner Konzertgesellschaft und wurde mit dem Jugendkulturpreis des Landkreises Passau ausgezeichnet. Darüber hinaus war sie Stipendiatin der Hans-und-Eugenia-Jütting-Stiftung (Stendal) und der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft in Kusel.
Zu Katja Maderers Konzertrepertoire zählen unter anderem die Sopran Solopartien in J.S.Bachs Passionen, J. Haydns „Nelsonmesse“, J. Brahms „Ein deutsches Requiem“, der Sinfonie Nr. 2 von G. Mahler und L. van Beethovens Sinfonie Nr. 9. Die junge Musikerin war im Januar 2023 im Rahmen der Kammermusikwoche von Tabea Zimmermann auf Schloss Elmau zu Gast, außerdem war sie bereits beim Heidelberger Fruehling, den Konzertreihen ION Nuernberg, Barcelona Obertura und dem Festival Internacional de Musica y Danza Granada zu hoeren.
ausbildung
Die in Passau geborene Sopranistin Katja Maderer studiert zurzeit im Master Oper an der Theaterakademie August Everding in der Klasse von Prof. Lars Woldt. Ihren Bachelor schloss sie im Maerz 2023 ebenfalls in Muenchen bei KS Prof. Christiane Iven ab. Diverse Kammermusikkurse (Deutscher Kammermusikkurs „Jugend musiziert“, Bayerisches Landesjugendorchester), sowie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Chen Reiss, Ruth Ziesak, Christian Gerhaher, Christoph Prégardien und Gerold Huber ergaenzen ihre Ausbildung. Sie war Teil des Akdademieprogramms LiedtheFuture der Associació Franz Schubert und des Young Artist Program des Leeds Song Festival. Zudem studierte Katja Maderer Violine an der Hochschule fur Musik und Theater Muenchen bei Prof. Julia Galic.
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Theaterakademie
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13.06.2026
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Abschlusskonzert
16.06.2026, 19:30
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21.06.2026
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Paul Hindemith:
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